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Es werden Posts vom Mai, 2015 angezeigt.

Auf dem hohen Ross der Craniosacralen Therapie...

Craniosacral-TherapeutInnen sitzen auf einem hohen Ross. Sie alle können nämlich etwas, was z.B. ein "normaler" Physiotherapeut nicht kann: sie können den sogenannten "Craniosacralen Rhythmus" spüren, Fehlstellungen / Störungen im Gewebe aufgrund eines gestörten Craniosacralen Rhythmus feststellen und diese dann behandeln! Dafür wurden Sie - oft jahrelang, mit entsprechenden Kosten - "speziell" ausgebildet. Ausserdem können Sie dem Patienten in allen Einzelheiten beschreiben, was "nicht ok." im Gewebe und was weiter behandlungswürdig ist. Der Patient kann das oft nicht ansatzweise nachvollziehen oder nachspüren - denn welcher Patient kennt schon die ganzen angeblichen Fehlstellungen im osteopathischen System z.B. Verdrehung des Spenobasilargelenkes oder Blockade des Atlas links, Energiezyste im Magen usw. - und ist somit ganz und gar darauf angewiesen zu glauben, was die Craniosacral-Therapeutin ihm sagt. Und etwas, was man nicht nachvollziehen…